Beim Derby in Waldbüttelbrunn dürfen keine Lohrer Fans rein

09.10.20

Torwart Tamas Szabo war beim jüngsten Lohrer Heimspiel einer der Lichtblicke im Team. Foto: Yvonne Vogeltanz

DJK Waldbüttelbrunn – TSV Lohr

(Samstag, 19.30 Uhr, Ballsporthalle)

Zweites Saisonspiel, zweites Derby für den TSV Lohr, dessen 19:19 gegen die SG DJK Rimpar II am vergangenen Wochenende die einzige Bayernliga-Partie war, die nicht aufgrund von Corona-Auswirkungen ausgefallen war. Lohrs Gastgeber Waldbüttelbrunn etwa konnte nicht spielen, weil es beim Gegner TSV Friedberg sechs Corona-Fälle in der Mannschaft gegeben hatte.

Am Samstag wird nach derzeitigem Stand der Dinge gespielt. Wie Winfried Körner, Sportvorstand bei der DJK, mitteilte, ist nämlich das Hygienekonzept für die Waldbüttelbrunner Ballsporthalle mittlerweile genehmigt. 70 Plätze, die 1,50 Meter Abstand voneinander haben, stehen dort zur Verfügung. Personen, die aus einem Haushalt kommen, können näher beieinander sitzen, so dass die Zahl der Besucher die 70 sogar übersteigen könnte. "Wir bitten aber um Verständnis, dass wir keine Zuschauer aus Lohr reinlassen werden", so Körner. Man könne nicht einmal die Einlasswünsche aller heimischen Zuschauer erfüllen.

Auf Lohrer Seite nimmt Spielertrainer Maximilian Schmitt die eher mittelprächtige Leistung seines Teams beim Unentschieden gegen Rimpar eher gelassen: "Wir waren froh, dass wir überhaupt wieder spielen konnten." Dass es mit der Ballsicherheit bei seinen Handballern noch nicht so weit her war, führte er darauf zurück, dass diese erst seit wenigen Wochen wieder in der Halle trainieren dürfen. "Aber das wird sich bessern", versichert Schmitt. Ihm wird voraussichtlich das selbe Aufgebot zur Verfügung stehen wie eine Woche zuvor gegen Rimpar.

U. Sommerkorn

Quelle: Main-Post

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